Die Abstimmungs-App für die ganze Familie

Eine Frage.
Entschieden.

Eine Frage, zwei bis sechs Antworten, jeder stimmt auf seinem eigenen Gerät ab. Gezählt wird auf dem Server – das Ergebnis steht, bevor die Diskussion anfängt.

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  • Ohne Konto
  • Keine Werbung, kein Analyse-SDK
  • Server in Deutschland

Bald bei Google Play und im App Store.

Startseite mit drei laufenden Abstimmungen, Balken und dem Hinweis, wer noch fehlt

In zehn Sekunden gefragt

Frage rein, fertig.

Vier Vorlagen sind eingebaut: Essen, Film, Wochenende, Spieleabend. Oder du tippst selbst – zwei bis sechs Antworten, jede mit Symbol, damit auch Leseanfänger wissen, wofür sie stimmen.

Ein Schalter macht die Abstimmung geheim.

Frage anlegen mit Vorlagen, drei Antworten mit Symbol und dem Schalter für eine geheime Abstimmung

Jeder auf seinem Gerät

Alle stimmen ab.

Jedes Gerät sieht dieselbe Abstimmung und wer noch fehlt. Wer kein eigenes Handy hat, ist trotzdem Mitglied: Ein Elternteil trägt seine Stimme ein.

Für jemanden mit eigenem Gerät lässt der Server das nicht zu – eine Stimme pro Mitglied.

Abstimmung mit drei Antworten, den fehlenden Mitgliedern und dem Eintragen für ein Kind ohne Handy

Geheim heißt geheim.
Auch für den Server.

Bei einer geheimen Abstimmung liegen „wer hat gewählt“ und „was wurde gewählt“ in getrennten Tabellen – ohne Spalte, die beides verbinden könnte.

Das Ergebnis

Gezählt wird an einer Stelle.

Nicht auf dem Handy, das gerade zufällig offen ist: Die Auszählung macht der Server, wenn die Abstimmung geschlossen wird. Bis dahin steht dort nur, wie viele schon gewählt haben.

Unentschieden bleibt Unentschieden – keine erfundene Reihenfolge.

Geschlossene geheime Abstimmung mit Gewinner, Balken und dem Hinweis, dass der Server die Wahl nicht speichert

Filmabend

Ein Dreh statt Debatte.

Eure Watchlist, ein Altersfilter nach allen, die heute mitschauen, und ein Glücksrad. Oder drei Vorschläge als Abstimmung an die Familie.

Die Titel pflegt ihr selbst – es wird kein fremder Filmdienst abgefragt.

Filmabend mit Anwesenden, Altersfilter FSK 6, gedrehtem Titel und der Watchlist

Der Unterschied

Entscheiden statt reden.

  • Fünf Meinungen, keine EntscheidungEine Frage, ein Ergebnis in Minuten
  • Handzeichen quer über den KüchentischJeder stimmt auf seinem eigenen Gerät ab
  • Wer am lautesten ist, bekommt rechtGeheime Abstimmung, die auch der Server nicht auflöst
  • „Ich habe doch zweimal gezählt!“Eine Stimme pro Mitglied, vom Server geprüft
  • „Wir hatten das doch beschlossen …“Jede Entscheidung bleibt im Verlauf nachlesbar
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Und noch einiges mehr.

Vier Vorlagen

Essen, Film, Wochenende, Spieleabend sind fertig eingebaut. Eigene Vorlagen gibt es mit Pro.

Beitritt per QR-Code

Ein Code, 24 Stunden gültig, bis zu acht Geräte. Die Kamera braucht die App nur zum Scannen.

Mitglieder ohne Handy

Kleine Kinder sind ganz normale Mitglieder; ihre Stimme trägt ein Elternteil ein.

Verlauf und Statistik

Wer stimmt regelmäßig mit, was gewinnt bei euch am häufigsten. Der volle Verlauf ist Pro.

Offline weiterarbeiten

Ohne Netz geht es weiter; die Änderungen laufen nach, sobald das Handy wieder online ist.

Export und Löschen

Euren ganzen Datenbestand als Datei mitnehmen – oder den Familien-Bereich unwiderruflich löschen.

2–6
Antworten pro Frage
4
fertige Vorlagen
0
Werbe- und Analyse-SDKs

Kurz gefragt.

Für wen lohnt sich Familienrat?
Für Familien und WGs, in denen dieselben Fragen jede Woche zu lange dauern: Was gibt es zu essen, welcher Film, wohin am Wochenende. Statt Diskussion gibt es eine Frage, eine Runde und ein Ergebnis.
Was kostet Familienrat?
Die App ist kostenlos: eine Abstimmung gleichzeitig, alle vier Vorlagen, der Filmabend mit zwanzig Titeln und die letzten drei Entscheidungen im Verlauf. Pro ist ein einmaliger Kauf statt Abo und hebt diese Grenzen auf. Den Preis zeigt der Store an.
Womit verdient Familienrat Geld?
Mit dem einmaligen Pro-Kauf. Es gibt keine Werbung, kein Analyse-SDK und keine Daten, die verkauft werden – die Werbebibliothek ist gar nicht erst eingebunden.
Wo liegen unsere Daten?
Auf einem Server in Deutschland liegt euer Familien-Bereich: die Namen und Farben eurer Mitglieder, eure Fragen und Antworten, die Stimmen und eure Filmliste. Das muss so sein, damit alle Geräte dasselbe sehen und eine Stimme pro Person gilt. Kein Standort, keine Kontakte, keine Fotos. Auf dem Handy liegt eine Kopie, damit es auch ohne Netz weitergeht.
Braucht man ein Konto?
Nein. Kein Name, keine E-Mail, kein Passwort. Ein Gerät erzeugt beim ersten Start ein zufälliges Geheimnis, von dem der Server nur den SHA-256-Hash speichert. Beigetreten wird per QR-Code oder Einladungs-Code – 24 Stunden gültig, für bis zu acht Geräte.
Wie geheim ist eine geheime Abstimmung?
Der Server legt die Zuordnung Mitglied → Antwort gar nicht erst an. Dass jemand abgestimmt hat und welche Antwort eine Stimme bekommen hat, stehen in getrennten Tabellen ohne verbindende Spalte; die Stimme selbst wird ohne Mitglied und ohne Zeitstempel abgelegt. Deshalb erscheint die Verteilung erst beim Schließen – bis dahin steht dort nur „3 von 5 haben gewählt“.
Kann jemand zweimal abstimmen?
Nein. Eine Stimme pro Mitglied und Abstimmung, serverseitig geprüft und zusätzlich in der Datenbank gesperrt – auch zwei gleichzeitig sendende Geräte kommen nicht beide durch.
Woher kommen die Filme?
Von euch. Es gibt bewusst keine Anbindung an einen Filmdienst: kein fremder Request pro Tippbuchstabe, kein API-Schlüssel – dafür steht auch „Opas VHS-Kassette“ auf der Liste.
Wann gibt es die App?
Sie ist fertig und wartet auf die Veröffentlichung – geplant für Android und iPhone, die Oberfläche spricht Deutsch und Englisch. Sobald sie im Store ist, stehen hier die Knöpfe; der Newsletter sagt Bescheid.

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